Peit Mondrian zählt zu den Schlüsselfiguren einer Kunstgeschichte der Moderne. Während des letzten Durchgangs von Uranus in Fische in den Jahren von 1919 bis 1928 entwickelt er seine ungemein populären, abstrakten Bildkompositionen.
Er arbeitet nur noch mit den drei Primärfarben Rot, Gelb und Blau, setzt diese in gleichförmige Raster Diesen Beitrag weiterlesen »
Heute vor 100 Jahren erschien die erste Ausgabe der expressionistischen Kunstzeitschrift “Der Sturm“. Herausgeber Herwarth Walden war Pianist und komponierte, er schrieb aber auch und editierte, sammelte Bilder und stellte sie aus oder organisierte Konzerte, Theateraufführungen und politische Kampagnen. Diesen Beitrag weiterlesen »
Zu Ehren von Bertold Brecht gibt es heute die Moritat von Mackie Messer. Mit diesem Song beginnt eines der erfolgreichsten Theaterstücke des Autors, nämlich die Dreigroschenoper, die 1928 im Berliner Theater am Schiffbauerdamm uraufgeführt wurde. Dass Brecht für diese Oper ein klein wenig Villon remixte und dafür herbe Kritik einstecken musste, sei hier nur am Rande erwähnt. Diesen Beitrag weiterlesen »
Mit vier Planeten im Zeichen des Wassermanns ist es nicht verwunderlich, dass Gertrude Stein während des Fin de Siècle zur künstlerischen Avantgarde zählt.
Gertrude Stein, 3. Februar 1874, 8.00 Uhr (LMT), Allegheny City, USA
Datenquelle: Astrodatabank mit einem B-Rating
Letztes Wochenende gab es in meiner Ausbildungsgruppe eine Diskussion über Zwillinge und Schütze. Diese zwei Zeichen liegen sich im Zodiak genau gegenüber und beschreiben gegensätzliche Prinzipien, die dennoch einander anziehen und gemeinsam ein neues und drittes Moment hervorbringen. Man spricht hier auch von der Lernachse.
In der Kindersendung Lilipuz wird heute um 14.05 Uhr über einen alten Rekord von Jacques Piccard berichtet. Der Schweizer tauchte am 23. Januar vor 50 Jahren zum tiefsten bekannten Punkt der Erde und der liegt 10.916 Meter tief im Marianengraben.
Auf den letzten Drücker hat mich dann vor einer Woche doch noch Merkur im Rückwärtsgang erwischt. Mein Rechner ließ sich nicht mehr starten und wie sich herausstellte, war die Halterung des Startknopfs gebrochen. Mittlerweile ist das gute Stück repariert und arbeitet wie gewohnt zuverlässig, so dass ich heute endlich dazu komme, über die neue Ruhrpott-Hymne von Herbert Grönemeyer zu schreiben.
Weihnachten ist vorbei, die Tannenbäume vor der Tür, da bekommen “Wir im Revier” gleich das nächste Weihnachtsgeschenk. So oder so ähnlich fühlte es sich jedenfalls gestern Abend an, als um 18.45 Uhr das Kulturhauptstadtjahr in 52 Städten zwischen Duisburg und Dortmund feierlich eingeläutet wurde.
Mit einem enormen Vorlauf an Planung und einem vergleichsweise geringen Budget (1) hat man sich Großes vorgenommen. Ruhr 2010 soll das Image des Ruhrgebiets nachhaltig verändern und der ganzen Welt zeigen, dass wir die neue Hauptstadt Deutschlands sind: Ruhrstadt, die Metropole!
Ruhrstadt, das sind eigentlich 52 Städte plus Essen. Sie sind die „Local Heroes“ und werden in einer Broschüre (2) alphabetisch von Alpen bis Xanten gelistet. Das ganze Jahr hindurch dürfen sie für jeweils eine Woche das Programm bestreiten.
Seit 26. Dezember ist Merkur wieder rückläufig. In den letzten Tagen gab es einige dazu passende Fundstücke im Netz, die ich Ihnen nicht vorenthalten möchte.
Dank eines Softwarefehlers funktionier(t)en seit Beginn des neuen Jahres ca. 30 Millionen Euro- und Kreditkarten nicht mehr. Obwohl mit Hochdruck an einer Lösung gearbeitet wird, sind viele Karten immer noch nicht wieder vollständig nutzbar.
Auf der Startseite von Spiegel Online am Morgen des 6. Januar 2010